Ein Gespenst geht um bei den LINKEN: Das Bürgertum

Aus Oberhofblog:

„“Es“ ist zu wohlhabend, um sich für Mindestlohn einzusetzen, zu satt, die soziale Frage als die Frage aller Fragen zu erkennen, es geht ihm gut und  wenn es demonstriert, „nur“ gegen Bahnhöfe oder Castor-Transporte. Es hat mit den Gewerkschaften nix im Sinn, ist individualistisch und egoistisch, vielleicht sogar esoterisch oder psychologistisch.
Es wählt vorzugsweise die Grünen. Oder gar nicht.
Das Bürgertum.
Das unbekanntes Wesen, oder besser das Abgelehnte.
Dabei ist die LINKE selbst Fleisch vom Fleische des Bürgertums.“

„FAZIT: Die abschreckende Vision einer Amtszeit-Dauer der Kanzlerin bis analog der Kohlschen Amtszeit kann vielleicht auch trotz Großer Koalition Merkel (sie würde dann ebenfalls erst nach 16 Jahren, also 2020 enden!!!), Motivation dafür sein, endlich aus den engen Grenzen häufig schwächer werdender ArbeitnehmerInnen-Bewegungen heraus zutreten und mit dem offensiven Zugehen auf das Bürgertum um ein Mitte-Unten-Bündnis zu ringen.

o Das Ringen um eine gerechte Energiewende
o Das Eintreten für ein soziales Europa
o Das Engagement für eine neue Asylpolitik, die Europas grenzen öffnet, anstatt Flüchtlinge zu töten
o Und breite Bündnisse zur Verhinderung von Nazi-Veranstaltungen
das und manches Thema mehr, könnte dafür eine stabile außerparlamentarische Grundlage legen, ohne die eine parlamentarische Mitte-Links-Regierung erneut zum Scheitern verurteilt wäre, wie jene in Italien (UNTER Prodi 2005-2008), von Rot-Grün (1998-2004) oder der Obama-Administration ganz zu schweigen.“ weiterlesen

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