Heult doch! oder Kippings Säuberung

Konter&Revolution

Katja Kippings innerparteiliche Strategie scheint aufzugehen: Die Partei sollte in nächster Zeit nicht mehr von Strömungen dominiert werden. Das FDS will sich in absehbarer Zeit auflösen, unliebsame Genossinnen, wie die Bundestagsabgeordnete Wawzyniak, werfen schon mal das Handtuch.

Nachdem Kipping bereits den Internetbeautragten Seibert, einen lang gedienten Mitarbeiter, der dem Reformlager zuzuschreiben ist, gefeuert hatte, war das Gejammer bereits groß. Solidaritätsbekundungen ergoßen sich über die sozialen Netzwerke. Jeder auch noch so wichtige Genosse hatte hier ganz öffentlich das Bedürfnis nach Anklage.

Als sich der Betroffenenstaub gelegt hatte, kam die öffentliche Hinrichtung des ebenfalls schon lange sich im Amt befindenden Schatzmeister Sharma in Form einer verlorenen Kampfabstimmung auf dem Bundesparteitag in Berlin. Auch hier war das Geschrei groß. Zum Teil mit Recht der Methode wegen.

Der vom FDS lancierte Heilig konnte sich ebenfalls auf selbigen Event nicht durchsetzen und musste sich dem Friedensorakel Pflügler geschlagen geben. Das FDS als Hort des intellektuellen…

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