Nach dem verflixten siebten Jahr: die Ema.Li vor ihrer dritten Etappe

Leider immer noch aktuell …

Emanzipatorische Linke

future_

Hier in der Ema.Li-Redaktion hat uns ein sehr interessanter Gastbeitrag von anonymo_us zur bisher kurzen aber doch schon sehr ereignisreichen Geschichte der Ema.Li und darüber hinaus erreicht. Den wollen wir Euch nicht vorenthalten, hier ein Auszug daraus:

“ … Dies bedeutet gerade für DIE LINKE, wenn sie keine Medienpartei sein will, sondern Veränderungs- oder gar Mitgliederpartei, dass sie bei Strafe ihres Untergangs Politikformen entwickeln muss, die jenseits der großen Zeitbudgets von Hauptamtlichen, Arbeitslosen, RentnerInnen und StudentInnen liegen. Das ist absolutes Neuland und berührt Fragen innerparteilicher Demokratie zentral.

Bis heute ist kein Modell bekannt, das die Macht der Fraktionen über die Partei, und die der Hauptamtlichen über die wenigen freiwillig Engagierten begrenzen oder gar zurückdrängen könnte. Denn diese haben durch den privilegierten Zugang zu Informationen und zu den Medien etc. einen besonderen Ort, der ihnen eine erhöhte Verantwortung für ihr Verhalten abverlangt. Während weltweit in den Protestbewegungen Transparenz und Mitbestimmung gefordert…

Ursprünglichen Post anzeigen 34 weitere Wörter

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